Publikationen

 Als Herausgeber:


Über kaufmännische Erziehung. Ein Quellen- und Lesebuch mit Texten aus Zeitschriften, Broschüren und (Lehr-) Büchern des 18. Jahrhunderts, Rinteln 1977 (mit einer Einleitung zum Buch und Einleitungen jeweils zu den drei Gruppen, denen die Quellentexte zugeordnet sind); 376 Seiten

 

Hermann Brödel - 75 Jahre. In: Erziehungswissenschaft und Beruf. Vierteljahresschrift für Unterrichtspraxis und Lehrerbildung, 24. Jg., Rinteln 1976, S. 506 - 510 und 25. Jg. (1977), S. 108 - 111; Hinweis auf den plötzlichen Tod: ebenda, S. 252

 

Kaufmännischer Unterricht als Kern der Gummersbacher Schulgemeinde-Schulen (1795 - 1806), ohne Erscheinungsort und -jahr [Wien 1977]: 37 Seiten

 

Das Weissensteinsche "Kaufmanns-Institut" in Elberfeld (1792 - 1802). Ein Beitrag zur Frühgeschichte des Handelsschulwesens an Niederrhein und Ruhr. In: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, 92. Band (1986), Neustadt a.d. Aisch 1987, S. 41 - 55

 

Die Entwicklung der österreichischen Handelsakademien (1848 - 1918). Die Entstehung eines Modells schulischer Kaufmannsbildung. Diss. TH Darmstadt 1989 - maschinenschriftlich 646 Seiten

 

Arnold Lindwurm oder Die kaufmännische Bildungsfrage in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Ein Quellen- und Lesebuch zu einem bisher vernachlässigten Kapitel der wirtschaftspädagogischen Geschichtsschreibung [= Veröffentlichungen der "Interessen- gemeinschaft Geschichte der Handelshochschule Leipzig", Nr. 8], Leipzig 1993, 84 Seiten Einleitung und 242 Seiten Quellentexte

 

Arnold Lindwurm. Leben und Wirken eines gescheiterten Wirtschaftspädagogen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Pott, Klaus Friedrich (Hrsg.), Arnold Lindwurm oder die kaufmännische Bildungsfrage..., Leipzig 1993, S. *9 - *72

 

Arnold Lindwurm und seine "tauschwirtschaftliche Akademie". In: Erziehungs- wissenschaft und Beruf. Vierteljahresschrift für Unterrichtspraxis und Lehrerbildung, 42. Jg., Rinteln 1994, S. [291] - 298

 

Jung-Stilling. Werdegang eines Kameralwissenschaftlers aus dem Zeitalter der bürgerlichen Selbstfindung. In: Jung, Johann Heinrich: Gemeinnütziges Lehrbuch der Handlungswissenschaft, Nachdruck der 2. Auflage von 1799 in den "Schriften zur Geschichte der Betriebswirtschaftslehre", Nr. 10, Köln 1995, S. IX - LVII

 

Als Herausgeber zusammen mit Jürgen Zabeck:
Johann Georg Büsch. Die Hamburgische Handlungs-Akademie
[= Wirtschaftspäda- gogisches Forum, Band 17, hrsg. von Dieter Euler und F.E. Sloane], Paderborm 2001. Darin das Nachwort "Kaufmännischer Unterricht im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts. Eine kursorische Übersicht" [S. 191 - 224] 

 

Gerhardt Heinrich Buse. Ein Handelsfachlehrer der Spätaufklärungspädagogik im Übergang zum Neuhumanismus. In: Buse, Gerhard Heinrich, Einleitung zur Hadlungs- wissenschaft, Nachdruckl der Auflage von 1807 in den "Schriften zur Geschichte der Betriebswirtschaftslehre", Nr. 18, Bergisch-Gladbach 2004, S. IX - XLVIII

 

Zwei vergessene Lexikon-Artikel aus dem Ersch/Gruber zur Frühgeschichte der voruniversitären Betriebswirtschaftslehre (Handlungswissenschaft / Handelswissenschaft), Detmold 2014

 

Berufsbiographien von Handelsschullehrern des 19. Jahrhundert / oder / Bausteine einer überfälligen Geschichte der kaufmännischen Vollzeitschulen, Detmold 2015. 300 Seiten, 17 Biographien mit insgesamt sieben Portraits und zahlreichen weiteren Abbildungen sowie mit „Vorüberlegungen zu einer Geschichte kaufmännischer Vollzeitschulen im 19. Jahrhundert“ (Seite 11 – 43). Darin eine Auswahlbibliographie mit 78 Titeln und eine „Schultabelle“ mit (bisher) 71 Anstalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Herausgeber:

Meisner, Samuel Gottlob:

Grundriß der Privathandlungswissenschaft, Breslau 1804 / Detmold 2016 (263 Seiten plus 35 Seiten Vorwort)

Dieses Buch gehört nicht zu den Meisterwerken der „handlungswissenschaft- lichen Periode“ der voruniversiären Betriebswirtschaftslehre. Der Nachdruck des längst in Vergessenheit geratenen Werkes erfolgte vor allem deshalb, weil es extrem selten geworden war.

Wie schon ein zeitgenössischer Rezensent bemerkte, ist das Buch eine enzyklopädische Übersicht all dessen, was ein Kaufmann zu erlernen und welcher literarischen Hilfsmittel er sich bei seiner Ausbildung zu bedienen hatte. Im Vordergrund stehen nämlich die von Meisner zusammen getragenen Veröffentlichungen (insgesamt 450 Buchtitel!) und nicht so sehr seine eigenen einführenden und erläuternden Textbeiträge, in denen er jeweils nur knapp andeutet, was andere Autoren bereits ausführlich vorgetragen haben.

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